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Tomislav Sunić

MARSHAL TITO'S KILLING FIELDS (Croatian Victims of the Yugoslav Secret Police outside former Communist Yugoslavia: 1945-1990)

Pravda

Tomislav Sunic and Nikola Stedul: MARSHAL TITO'S KILLING FIELDS (Croatian Victims of the Yugoslav Secret Police outside former Communist Yugoslavia: 1945-1990)

The ongoing legal proceedings in the Hague against Serb and Croat war crimes suspects, including the Serbian ex-president Slobodan Milosevic, must be put into wider perspective. The unfortunate and often irrational hatred between Serbs and Croats had for decades been stirred up and kept alive by the communist Yugoslav secret police. The longevity of the artificial, multiethnic Yugoslavia was not just in the interest of Yugoslav communists but also of Western states. The long-time Western darling, the late Yugoslav communist leader, Marshall Josip Broz Tito, had a far bigger share of ethnic cleansings and mass killings. Yet, for decades, his crimes were hidden and went unreported in the West.

Die ethnische Frage als Identitätsfrage - Unterschiede in den USA und Europa

HIER UND JETZT

Jahrgang 2013

von

Dr Tomislav Sunic

Eine Klärung der Begriffe ist immer notwendig wenn man sich mit den modischen Worten wie „Identität“ und „ethnische Gruppe“ befasst. Der Identitätsbegriff ist ein uraltes Thema, obgleich das Wort ziemlich neu und Ambivalenzen aufweist. Vor einhundert Jahren wurde das Wort „Identität“ in der Gerichtsmedizin benutzt, aber natürlich nicht zur Beschreibung nationaler Identitäten. Im Gegensatz zu dem alten Begriff ist das heutige Wort „Identität“ wenig brauchbar für tiefere gesellschaftliche Analysen, da dieses Wort mehrdeutig ist und auch falsche Bedeutungen einschließen kann. Heute kann ein Bürger in der Bundesrepublik Deutschland mehrere und verschiedene Identitäten zur Schau stellen, die sich gegenseitig ergänzen, aber auch ausschließen: Er kann sich als guter Europäer bezeichnen, obgleich er nordafrikanischer oder türkischer Herkunft ist; zudem kann er ein guter Passdeutscher sein und auch dazu mehrere andere professionelle Identitäten aufweisen. Die Frage ist nun, welche seine grundlegende Identität und welche seine zweitrangige Identität ist. Was kommt an erster Stelle?: Seine Rassezugehörigkeit, sein Volksbewusstsein oder seine Staatszugehörigkeit? In seinem Buch über Identität schreibt Alain de Benoist über die konflikthafte Natur der ethnischen und nationalen Identitäten und fügt hinzu: „Der Glauben, dass die Identität besser erhalten sein kann ohne diese Konfrontation ist Unsinn; im Gegenteil ist es die Konfrontation, die die Identität ermöglicht“.1 Das heißt, dass jede Identität in zweifacher Weise erscheint; sie setzt das Gleiche einer Gruppe voraus sowie die Abgrenzung des Anderen. Wir identifizieren uns am besten mit uns selbst und mit unserer Gruppe in dem Maße, in dem wir uns von anderen entsprechend unterscheiden.

Ethnic Identity versus White Identity: Differences between the U.S. and Europe (Tomislav Sunic)

www.toqonline.com/current-issue/

Vol.12, No.4 (Winter 2012/13).


A clarification of terms and concepts is in order when dealing with trendy words in the social sciences. Although the idea of identity is an ancient theme, the word ‘identity’ over the last few decades has been subject to a flurry of subjective interpretations, resulting often in contradictory definitions. One hundred years ago, the word ‘identity’ was used in forensic medicine and in police files, but seldom in the sense of national, religious or racial identities. Therefore, today’s usage of the word ‘identity’ is not always appropriate given that this word can easily elicit contradictory meanings depending on who is using it and in what political environment. Thus, for instance, a citizen from the Federal Republic of Germany can carry multiple identities that may complement each other, but they may also exclude each other. He can describe himself as a “good European,” although he may be of North African or Turkish stock, and may in addition sport several other vocational identities that have nothing in common with his racial, religious or national heritage.

The Jerusalem Post, Tom Sunic

Published Oct. 15, 2009.

Sir, – Whenever an article appears in the foreign media dealing with the role ofCroatiaduring WWII, the reader must expect a deluge of unsubstantiated body counts. For their part, to prove their anti-fascist atonement, Croats worldwide must resort to apologetic disclaimers and self-accusatory mea culpas. Your writer might as well have gone a step further and declared that present-dayCroatiais a Xerox copy of the former fascist WWII Croatia – since, after all, this newly reborn state uses more or less the same insignia while officially rejecting the number of 700,000 victims allegedly killed by Croat fascists.

Dresden: Death from Above

The Occidental Observer, February 20, 2013.

View all posts by Tom Sunic

dresden

What follows below is the English translation of my speech in German which I was scheduled to deliver on February 13, 2013, around 7:00 PM in downtown Dresden. The commemoration of the Dresden February 13, 1945 victims was organized by “Aktionsbündnis gegen das Vergessen” (action committee against oblivion), NPD deputies and officials from the local state assembly in Dresden. There were 3,000 leftist antifa demonstrators. The city was under siege, cordoned off into sections by 4,000 riot policemen. The bulk of the nationalist participants, approximately 1,000, who had previously arrived at the central station, were split up and prevented from joining with our group at the original place of gathering. Toward 11:00 PM, when the event was practically over, the riot police did allow our small group of organizers and speakers to march past the barricades down to the central station. There were approximately 40 of us—mostly local NPD officials. On February 14, while still in Dresden, I provided more information as a guest on the Deanna Spingola’s RBN radio show: Hour 1, Hour 2.

DIE AULA (November 2012), Kroatiens Schutzheilige; Das Haus Habsburg und der neue Reichsgedanke

Dr. T. Sunic (www.tomsunic.com) ist Schriftsteller und ehemaliger US Professor für Politikwissenschaft, sowie Vorstandsmitglied der A3P, USA. Dieser Aufsatz ist die Kurzfassung des Vortrags, den der Verfasser für die Herren des St. Georgs- Ordens unter Schirmherrschaft Kar von Habsburg in Varaždin, Kroatien, am 29.9. 2012 hielt. Das Wort „Reich“ oder „Reichsgedanke“ ist heute ein Schimpfwort geworden. Nach der neuen politisch-korrekten Sprachregelung lösen diese Worte bei den BRD- oder Österreich-Politikern ein ungutes Gefühl aus. Wenn man das weiter denkend zugespitzt ausformulieren wollte, können wir auch die deutsche Sprache als zu dem Abfall zählend entsorgen. Das Wort Reich erinnert viele Leute, besonders in Amerika, aber auch in England an etwas unheilvolles, bedrohliches, an einen sprichwörtlichen Hitler -- und an das Dritte Reich. Aber die Reichsidee hat eine tausendjährige Geschichte und diesem Worte begegnete man auch in der Weimarer Republik und in der Nachkriegs-BRD. Eigentlich könnte man sagen, dass die EU auch manche Züge des Heiligen Deutschen Reiches trägt, oder zumindest hätte tragen sollen.

Entkommunifizierung Das undurchführbare Projekt in Kroatien http://www.neue-ordnung.at/ Neue Ordnung (Graz), IV/2012

Nach dem Ende des Kalten Krieges und der kommunistischen Gewaltherrschaft gab es ein weitverbreitetes Bedürfnis nach einer Entkommunifizierung des öffentlichen Lebens in großen Teilen der Bevölkerung Osteuropas. Bürger, die früher Opfer des Kommunismus in Osteuropa waren, verwenden das Wort ‚lustracija’ – eine lateinische Ableitung, die häufig falsch ins Englische als ‚lustration‘ [dt. Reinigung] übertragen wird, die allerdings nicht jene Konnotation einer politischen Säuberung hat wie in englischsprachigen Ländern. Im Kroatischen, Serbischen oder Tschechischen bezeichnet ‚lustracija’ den starken Wunsch und das Bedürfnis, die frühere kommunistische Obrigkeit – von deren Mitgliedern noch immer viele als öffentliche Angestellte, Diplomaten oder Korrespondenten aktiv sind – aus ihrer Position zu entfernen oder zur Rechenschaft zu ziehen.